Erfahrungsberichte

Mein erstes Erlebnis war auf einem ATV in Thailand. In einer kleinen Gruppe von 6 Leutchen trafen wir uns auf einer Art Parkplatz. Der Coach stattete uns mit einem Helm aus und teilte uns die Fahrzeuge zu.
Er erklärte uns dann in englisch, wie man Gas gibt und bremst. Soweit die Theorie. Und dann ging es los.

QuadtourZunächst durften wir auf dem Platz etwas üben. Rund 10 mal drehten wir unsere Runden, um uns mit dem Quad vertraut zu machen. Die Frauen in unserer Gruppe waren besonders motiviert. Bei mir klappte es auf Anhieb ganz gut. Die Kraftanwendung beim Lenken ist aber nicht zu verachten.

Anschließend begleitete uns der Coach in den Wald, wo eine anspruchsvolle ATV-Strecke mit vielen Hügeln, Wasserpfützen, Kurven und kleinen Abfahrten präperiert wurde. In der ersten Runde war der Respekt noch recht hoch. Manchmal gab es zwei Wege, einen harmlosen und einen gewagten. Zunächst wählte ich die erste Variante, später stieg ich auf die zweite um.

Nach den ersten Runden blieb der Coach stehen und wir durften eigenständig die Runden abfahrenQuadtour. Von mal zu mal machte es mehr Spaß. Gerade die Ab- und Auffahrten kamen gut. Und die Geschwindigkeit wurde immer höher. Allerdings verleitet das auch zu Übermut. Es kam vor, dass ich dadurch einige Kurven nicht mehr bekam und von der Strecke abkam. Ich konnte mich selber wieder auf die Strecke retten, andere mussten mit fremder Hilfe aus der Situation geholt werden.

Zum Schluß geht einem so langsam die Kraft aus und der Muskelkater bekommt Überhand. Aber es hat großen Spaß gemacht. Leider war das nur eine abgegrenzte Strecke. Es machte Vorfreude auf eine richtige Quad-Tour in Deutschland.

Diese fand dann im Raum Rheinsberg bei Berlin statt. Die Fahrzeuge waren wesentlRheinsberg Wald 1ich besser gepflegt und sauberer. Die Übungsrunden auf einer kleinen Wiesen waren noch das Schwierigste. Dann ging es raus auf die kleine Straße. Schon nach wenigen Metern fuhren wir über die Wiese. Das Fahren war leicht. Man musste nur auf den Vordermann achten und konnte ansonsten die Natur genießen.

Abwechselnd ging es durch Wälder, in denen man das Holz riechen konnte, Wiesen, Feldwege und sogar Sand und Matsch. Immer so nach 45 Minuten wurde es dann doch etwas anstrengend mit der Handhaltung. Aber der Tourguide hat das im Gefühl und legt rechtzeitig Pausen ein, in denen es Snacks und Kaffee gab. Auch erfährt man einiges über die Gegend. Wir hatten auch wunderbares Wetter.

Kunden-Erfahrungsberichte für die Quadtour in der Lüneburger Heide im Raum Bergen / Celle.

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